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LinHK in VM auf Synology NAS

Allgemeine Fragen zur LCN-Kopplung mit der FRITZ!Box. Supportanfragen von LinHK-Nutzern bitte nur im LinHK-Supportbereich.

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amiga4ever
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#1 LinHK in VM auf Synology NAS

Beitragvon amiga4ever » Di 20. Nov 2018, 14:15

Hallo Zusammen,

meine Fritzbix kommt langsam in die Jahre und ich möchte die Hardware austauschen. Da in meinem Netzwerk eine Synology NAS mit x86 Technik läuft und ich darauf auch eine Linux VM habe würde ich gerne den Einsatz weiterer Hardware vermeiden. Ist es möglich die LinHK auf eine Linux VM Arbeiten zu bewegen? Hat hier schon jemand Erfahrungen gesammelt?


obeis
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#2 Re: LinHK in VM auf Synology NAS

Beitragvon obeis » Di 20. Nov 2018, 17:27

Moin.
Die unterstützten Geräte sind neben dem Raspberry Pi die Fritzboxen 7170,7270 und die 7390.
Mehr nicht.
Das war immer die Aussage und ich denke das wird auch so bleiben.
Aber ein Fritzbox Vm währe ja mal eine coole Idee.

Siebo
Der immer noch eine 7390 als zweitbox mit LinHK betreibt

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Niko
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#3 Re: LinHK in VM auf Synology NAS

Beitragvon Niko » Fr 23. Nov 2018, 16:59

LinHK läuft nur auf ausgewählten Plattformen (Hardware-Architektur und Betriebssystem-Version von Linux). Für die beteiligten Prozessoren gibt es zwar teilweise Emulatoren, diese sind aber nicht so weit verbreitet wie solche zur Emulation von x86-Prozessoren.

Ich habe vor einigen Jahren mal mit so etwas experimentiert, in der Hoffnung, dass ich damit vielleicht einige LinHK-Tests automatisiert in virtuellen Umgebungen durchführen und die echten FRITZ!Boxen im Schrank lassen könnte. Es hat aber leider nicht funktioniert.

Für ARM-Prozessoren (und damit für die RaspberryPi-Version von LinHK) sind solche Emulatoren inzwischen sicher häufiger, aber da ist echte Hardware letztlich wohl doch einfacher und billiger zu betreiben. Zudem weiß ich nicht, ob die für den LinHK-Betrieb auf RaspberryPi vorgesehene Firmware in solch einem Emulator funktionieren würde.

Unabhängig von der Machbarkeit dürften Kopplungsqualität und Stabilität beim Betrieb von LinHK unter einer virtuellen Umgebung leiden, da die Hardware eben emuliert werden muss, inkl. der Schnittstelle für die Bus-Ankopplung. Support kann es bei solch einem Betrieb nur eingeschränkt geben, vergleichbar zum Betrieb mit nicht unterstützten Betriebssystem-Versionen (z.B. Freetz bei FRITZ!Boxen oder andere Linux-Distributionen beim Raspberry Pi).


Schöne Grüße
Niko


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